Nach schnellen, packenden Rennen siegte am World-Inline-Cup (WIC) in Biel bei den Herren der Amerikaner Joey Mantia und bei den Damen Alexandra Vivas aus Kolumbien. In der Uhrenstadt waren auch vier Liechtensteiner im Einsatz. Der Wettkampf in Biel zählte auch gleich als Marathon Schweizermeisterschaft. Im Spitzenfeld lange dabei war Andrè Wille. Er leistete für seine Schweizer Teamkollegen Helferdienste und konnte einige Löcher zufahren. Nach getaner Arbeit stieg der Vaduzer aus dem Wettkampf aus, da er immer noch gesundheitlich angeschlagen war. Rolf Hobi fuhr einen seiner besten Wettkämpfe, was sich resultatmässig (Platz 91) aber nicht zeigte.
Die Liechtensteinerin Silvana Gämperli klassierte sich auf Rang 32, was sie nicht zufriedenstellte. Gämperli gelingt es nicht, ihre Leistungen im WIC abzurufen. Ihr kommt das rennfreie Wochenende entgegen. Der Gampriner Junior Niklas Jenny skatete auf Rang fünf.
Quelle: Vaterland vom Dienstag, 12. August 2008, Seite 26.
Resultate
Juniors Men Breitensport
1. Veraguth Silvano, Haldenstein, Inline Team Liechtenstein, 11.17,48,
2. Berchten Jan, Hindelbank,
3. Ghidinelli Loic, F-Thise,
5. Jenny Niklas, FL-Gamprin-Bendern, Inline Team Liechtenstein,
6. Neuhold Pascal, Rüthi (Rheintal), Inline Team Liechtenstein,
7. Veraguth Stefan, Haldenstein, Inline Team Liechtenstein.
Junior Men Team
1. Gyr Fabian, Zuchwil, World Inline Center Bee c, 10.09,81,
2. Méline Thomas, F-Belfort, World Inline Center Bee c,
3. Bassano David, D-Rottenburg,
10. Neuhold Manuel, Rüthi (Rheintal), K2swiss.
Speed Men Team
1. Mantia Joey, USA-Tacoma, Luigino Answer Wheels, 52.07,41,
2. Guyader Yann, F-Nantes, Powerslide Alessi World,
3. Francolini Fabio, I-Cantù (CO), Powerslide Alessi World,
60. Iten Christian, Altendorf, C.M.S-World Inlinecenter,
91. Hobi Rolf, FL-Triesen, Inline St. Gallen Speed,
DNF Wille André, FL-Vaduz, X-Tech-INTERSPORT.
Speed Women Team
1. Vivas Alexandra, COL-Colombia, Bont Wheels, 1:02.01,52,
2. Turchiarelli Giovanna, I-Italy, Powerslide Alessi World,
3. Bowe Brittany, USA, Team Hyper USA,
32. Gämperli Silvana, FL-Triesen,
36. Zellweger Susanne, Benken SG, Bont World Inline Center.
Rangliste von Datasport: http://services.datasport.com/2008/sic/sic08/
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Samstag, 9. August 2008
Samstag, 8. September 2007
Linth-Marathon (Tuggen)
Ihre gute Form nützte Gämperli zu einem auf Angriff gefahrenen Rennen aus. Mit Angriffen während des Rennverlaufs versuchte die Triesnerin die Spitze zu verkleinern. Das mit fünf Fahrerinnen gestartete Rollerblade-Team kontrollierte jedoch das Rennen und richtete die Teamtaktik auf einen Sprint aus. Im Sprint sah es für Gämperli lange nach einem Podestplatz aus. 200 Meter vor dem Ziel wurde sie von den Rollerblade-Fahrerinnen eingeklemmt und aus der Entscheidunggeworfen. Trotz des tollen fünften Ranges war sie enttäuscht und meinte: «Heute glaubte ich lange an einen Podestplatz, ich bin zwar mit meiner Fahrweise zufrieden, mit dem Rang aber nicht.» Starkes Herrenfeld Ein stark besetztes Teilnehmerfeld war bei den Herren am Start. Wille und sein Team Micro Intersport konnten aktivdas Renngeschehen mitgestalten, die sonst sehr starken internationalen Skater, vor allem Australier und Neuseeländer, konnten nur reagieren und nicht agieren. Schon zu Beginn schenkten die Topskater einander nichts und starteten diverse Attacken. Wille zeigte von Anfang an ein sehr gutes Rennen, er war bei beinahe jeder Attacke mit dabei oder ganz vorne anzutreffen. Nach drei von fünf Runden gelang es dem Vaduzer, sich mit einem Mitkonkurrentenvom Feld zu lösen. Doch wurden die Ausreisser wieder eingeholt und eine andere Gruppe löste sich vom Hauptfeld. Mit dabei war auch ein Fahrer aus dem Micro Intersport Team. Wille versuchte nun, das Hauptfeld zu stören,was ausgezeichnet gelang. Kurz vor dem Ziel versuchte er, sich einen Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld herauszufahren, dies gelang jedoch nicht und er wurde 400 Meter vor dem Ziel gestellt. Zum Schluss schaute der 14. Schlussrang heraus. Die Spitzengruppekonnte ihren Vorsprung ins Ziel retten und mit Roman Aeschbacher (Rang zwei) konnte das Team um Wille einen Podestplatz feiern. Gewonnen wurde das Rennen vom Schweizer Adrian Küng.Wille freut sich über den Teamerfolg: «Ich fühlte mich heute super und es lief wie am Schnürchen. Endlich haben wir einen Podestplatz herausfahren können. Ich freue michfür das Team.» Thomas Näf (Eschen) erreichte das Ziel als 73. Ein Höhepunkt des Linth-Inline-Events sind jeweils die 100-Meter-Sprints.Unter den qualifizierten Spitzenskatern waren auch Wille und Gämperli. Im Viertelfinale kam für Wille das Aus und Gämperli scheiterte knapp im Halbfinale.

Nachwuchs stark
Die Nachwuchsläufer von Speedskating Liechtenstein hatten das letzte Rennen in Tuggen zu bestreiten. Manuel Neuhold hatte bei den Kids Boys zwei Runden a 1,5 km zurückzulegen. Manuel Neuhold ging als Führender in die zweite Runde. Im Ziel erreichte er den zweiten Platz. Pascal Neuhold skatete einen Rundkurs von 6,5 km. Nach 13:46,20 Minuten beendete er das Rennen auf dem 7. Platz. Noch stehen zwei World-Inline-Cup-Rennen in Mainz und Berlin auf dem Programm. Im ZDF Fernsehgarten wird das Rennen am Sonntag, 21. September, über die Bühne gehen und nach Veranstalter-Angaben auch im Fernsehen übertragen.
Fotos von sk8er Tom
Resultate
Tuggen. 11. Inlinemarathon.
Kids Boys
1. Iida Lukas (CH),
2. Neuhold Manuel (CH),
3. Keel Philip (CH).
Juniors Men
1. Kreiner Max (DE),
2. Ruoss Lars (CH),
3. Zimmermann Michael (CH),
7. Neuhold Pascal (CH).
Herren Elite:
1. Adrian Küng (CH) 47:16,16,
2. Roman Aeschbacher (CH),
3. Jasper Corne (BE),
14. André Wille (LI),
73. Thomas Näf (LI).
Fitness Men
1. Oudhini Yannis (CH) 33.55,46,
2. Schalch Janick, Buttikon (CH),
3. Kaiser Livio, Biberist (CH),
62. Eggenberger Theo (CH),
65. Bernasconi Paul (CH).
Damen Elite:
1. Andrea Haritchelhar (AG) 55:11,35,
2. India Kuhn (CH),
3. Franziska Stampfli (CH),
5. Silvana Gämperl (LI).
Rangliste von Datasport

Nachwuchs stark
Die Nachwuchsläufer von Speedskating Liechtenstein hatten das letzte Rennen in Tuggen zu bestreiten. Manuel Neuhold hatte bei den Kids Boys zwei Runden a 1,5 km zurückzulegen. Manuel Neuhold ging als Führender in die zweite Runde. Im Ziel erreichte er den zweiten Platz. Pascal Neuhold skatete einen Rundkurs von 6,5 km. Nach 13:46,20 Minuten beendete er das Rennen auf dem 7. Platz. Noch stehen zwei World-Inline-Cup-Rennen in Mainz und Berlin auf dem Programm. Im ZDF Fernsehgarten wird das Rennen am Sonntag, 21. September, über die Bühne gehen und nach Veranstalter-Angaben auch im Fernsehen übertragen.
Fotos von sk8er Tom
Resultate
Tuggen. 11. Inlinemarathon.
Kids Boys
1. Iida Lukas (CH),
2. Neuhold Manuel (CH),
3. Keel Philip (CH).
Juniors Men
1. Kreiner Max (DE),
2. Ruoss Lars (CH),
3. Zimmermann Michael (CH),
7. Neuhold Pascal (CH).
Herren Elite:
1. Adrian Küng (CH) 47:16,16,
2. Roman Aeschbacher (CH),
3. Jasper Corne (BE),
14. André Wille (LI),
73. Thomas Näf (LI).
Fitness Men
1. Oudhini Yannis (CH) 33.55,46,
2. Schalch Janick, Buttikon (CH),
3. Kaiser Livio, Biberist (CH),
62. Eggenberger Theo (CH),
65. Bernasconi Paul (CH).
Damen Elite:
1. Andrea Haritchelhar (AG) 55:11,35,
2. India Kuhn (CH),
3. Franziska Stampfli (CH),
5. Silvana Gämperl (LI).
Rangliste von Datasport
Sonntag, 19. August 2007
one-eleven (St. Gallen)
Über 1100 Inlineskater starteten bei idealen Wetterbedingungen zum zehnten Inline-One-Eleven in St. Gallen über 111 km. Darunter befanden sich auch zahlreiche Weltklasseleute aus elf Nationen. Unter den internationalen Topskatern waren auch der Vaduzer André Wille aus dem Team Micro Intersport International sowie Thomas Näf aus Eschen am Start. Und die beiden Liechtensteiner zeigten sehr gute Leistungen.
Ein Ausscheidungsrennen
Der Kurs,welcher quer durch St. Gallen und den Kanton Thurgau führte, erwies sich als ein ständiges Auf und Ab. In der Anfangsphase wurden die Kräfte geschont und deshalb das Tempo tief gehalten, weshalb eine relativ grosse Spitzengruppe zusammenblieb. Erst durch die ständigen Attacken und Tempoverschärfungen nach 30 Kilometern wurde die Spitzengruppe zusehends kleiner. Der Vaduzer Skater André Wille (Weltnummer 39) konnte ohne Probleme im Feld mithalten. Nach gut 80 Kilometern war die Spitzengruppe auf 30 Skater geschrumpft, es gelang jedoch niemandem, sich von dieser Gruppe nach vorne abzusetzen. Die Skater versuchten natürlich, so kräftesparend wie möglich zu fahren. Dies war auch die Devise von Wille, zumal die letzten 15 Kilometer mehrheitlich bergauf führten. Doch durch eine kurze Unachtsamkeit verlor André Wille für kurze Zeit den Anschluss an die Spitzengruppe, die darauffolgende Aufholjagd kostete enorm viel Kraft. Bei Kilometer 100 war die Spitzengruppe auf 18 Skater geschrumpft. Die Attacken wurden nun verschärft. Dabei konnten sich an einem 500 m langen Anstieg vier Fahrer vom Feld lösen, darunter mit Massimiliano Presti der Weltcupleader.
Unachtsamkeit kostet Top-Ten-Platz
Wille hatte durch seine Aufholjagd sehr viel Kraft verbraucht, diese Reserven fehlten nun und der Liechtensteiner konnte den Ausreissern nicht mehr folgen. Die vier Topskater machten den Sieg untereinander aus. Presti gewann vor Ben Alchin aus Dübendorf und dem Franzosen Richard Deniaud. Wille zeigte ein sehr gutes Rennen und klassierte sich auf dem 17. Schlussrang. «Durch eine Unachtsamkeit verpuffte ich zuviel Energie, das hat mir eine bessere Klassierung verunmöglicht. Es war ein hartes, aber sehr schönes Rennen. Ich bin zufrieden und mit einigen taktischen Änderungen liegt nächstes Jahr bestimmt noch mehr drin. Dies vor allem, weil ich das erste Mal die ganzen 111 Kilometer in Angriff nahm und ich die letzten 20 Kilometer nun auch kenne», so André Wille. Thomas Näf aus Eschen belegte am Ende mit einem Rückstand von etwas über 73 Minuten den 280. Rang.
Harald Gopp fehlte die Kraft
Im Rennen der Kategorie Easy Seventy über 70 km war mit Harald Gopp ein weiterer Liechtensteiner am Start. Zusammen mit fünf Skatern erreichte er die letzten 20 Kilometer. In den Steigungen versuchte er, sich von den Mitstreitern zu lösen, was dem Unterländer jedoch nicht gelang. Am Ende belegte Gopp den guten fünften Rang, sein Rückstand auf den Sieger Adrian Sutter aus Merenschwand betrug 41,54 Sekunden. «Am Schluss fehlte mir etwas die Kraft, dennoch bin ich mit meinem Resultat sehr zufrieden»,so Gopp.
Resultate
One-Eleven (111 km)
Männer:
1. Massimiliano Presti (IT) 3:15:53,95,
2. Ben Alchin (NZ),
3. Richard Deniaud (FR),
17. André Wille (LI),
280. Thomas Näf (LI).
Easy Seventy (70 km)
Männer:
1. Adrian Suter (CH) 2:16:43,61,
2. Philipp Schatt (CH),
3. Jann Stettler (CH),
5. Harald Gopp (LI).
Rangliste von Datasport
Ein Ausscheidungsrennen
Der Kurs,welcher quer durch St. Gallen und den Kanton Thurgau führte, erwies sich als ein ständiges Auf und Ab. In der Anfangsphase wurden die Kräfte geschont und deshalb das Tempo tief gehalten, weshalb eine relativ grosse Spitzengruppe zusammenblieb. Erst durch die ständigen Attacken und Tempoverschärfungen nach 30 Kilometern wurde die Spitzengruppe zusehends kleiner. Der Vaduzer Skater André Wille (Weltnummer 39) konnte ohne Probleme im Feld mithalten. Nach gut 80 Kilometern war die Spitzengruppe auf 30 Skater geschrumpft, es gelang jedoch niemandem, sich von dieser Gruppe nach vorne abzusetzen. Die Skater versuchten natürlich, so kräftesparend wie möglich zu fahren. Dies war auch die Devise von Wille, zumal die letzten 15 Kilometer mehrheitlich bergauf führten. Doch durch eine kurze Unachtsamkeit verlor André Wille für kurze Zeit den Anschluss an die Spitzengruppe, die darauffolgende Aufholjagd kostete enorm viel Kraft. Bei Kilometer 100 war die Spitzengruppe auf 18 Skater geschrumpft. Die Attacken wurden nun verschärft. Dabei konnten sich an einem 500 m langen Anstieg vier Fahrer vom Feld lösen, darunter mit Massimiliano Presti der Weltcupleader.
Unachtsamkeit kostet Top-Ten-Platz
Wille hatte durch seine Aufholjagd sehr viel Kraft verbraucht, diese Reserven fehlten nun und der Liechtensteiner konnte den Ausreissern nicht mehr folgen. Die vier Topskater machten den Sieg untereinander aus. Presti gewann vor Ben Alchin aus Dübendorf und dem Franzosen Richard Deniaud. Wille zeigte ein sehr gutes Rennen und klassierte sich auf dem 17. Schlussrang. «Durch eine Unachtsamkeit verpuffte ich zuviel Energie, das hat mir eine bessere Klassierung verunmöglicht. Es war ein hartes, aber sehr schönes Rennen. Ich bin zufrieden und mit einigen taktischen Änderungen liegt nächstes Jahr bestimmt noch mehr drin. Dies vor allem, weil ich das erste Mal die ganzen 111 Kilometer in Angriff nahm und ich die letzten 20 Kilometer nun auch kenne», so André Wille. Thomas Näf aus Eschen belegte am Ende mit einem Rückstand von etwas über 73 Minuten den 280. Rang.
Harald Gopp fehlte die Kraft
Im Rennen der Kategorie Easy Seventy über 70 km war mit Harald Gopp ein weiterer Liechtensteiner am Start. Zusammen mit fünf Skatern erreichte er die letzten 20 Kilometer. In den Steigungen versuchte er, sich von den Mitstreitern zu lösen, was dem Unterländer jedoch nicht gelang. Am Ende belegte Gopp den guten fünften Rang, sein Rückstand auf den Sieger Adrian Sutter aus Merenschwand betrug 41,54 Sekunden. «Am Schluss fehlte mir etwas die Kraft, dennoch bin ich mit meinem Resultat sehr zufrieden»,so Gopp.
Resultate
One-Eleven (111 km)
Männer:
1. Massimiliano Presti (IT) 3:15:53,95,
2. Ben Alchin (NZ),
3. Richard Deniaud (FR),
17. André Wille (LI),
280. Thomas Näf (LI).
Easy Seventy (70 km)
Männer:
1. Adrian Suter (CH) 2:16:43,61,
2. Philipp Schatt (CH),
3. Jann Stettler (CH),
5. Harald Gopp (LI).
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