Samstag, 18. August 2007

Pizol Challenge

Am 9. Pizol Challenge, einem Teamwettkampf über 15 km Inlineskaten, 12,5 km Mountainbike, 7 km Berglauf und 12 km Kammlauf waren am Samstag einige Liechtensteiner am Start. Das Team «Pizol Sport» mit der Inlineskaterin Silvana Gämperli aus Triesen gewann nach mehreren zweiten Plätzen in den vergangenen Austragung in diesem Jahr klar. Dabei gab es auf der Inlinestrecke, im Berglauf durch Raffaela Frey und im Kammlauf durch Helena Küng Bestzeiten, die Bikerin liess sich die zweitbeste Streckenzeit notieren. Bei den Herren kam Rolf Hobi aus Triesen mit dem Team «Erdgasversorgung Sarganserland » auf den dritten Rang. In der Wertung der Firmenteams findet man auf Rang sieben das Team «Centrum Bank Vaduz» und auf Platz 26 «Fleming Family und Partners Vaduz».

Samstag, 4. August 2007

Biel

Zur letzten Etappe des Swiss-Inline-Cups 2007 starteten im Breitensport und Fitness-Feld auch einige Läufer des Vereins Speedskating Liechtenstein. Harald Gopp ersprintete im Tagesklassement den dritten Rang. Mit wenigen Sekunden Rückstand lief Lucas Baumgartner als 12. über die Ziellinie, damit erreichte er im SIC-Breitensport-Speed-Gesamtklassement den ausgezeichneten dritten Rang. Wolfgang Büchel zeigte mit dem 16. Rang einmal mehr, dass er im Speed-Breitensport mithalten kann.
Topeinsatz schlecht belohnt
Im vom Franzosen Yann Guyader gewonnenen World-Inline-Cup-Rennen erreichte André Wille den 42. Rang. Wegen Krämpfen gab Rolf Hobi bereits in der Anfangsphase auf. Das Rennen wurde von den Skatern zu Beginn sehr schnell angegangen. Dennoch konnten sich von Anfang an immer wieder einzelne Fluchtgruppen bilden. Auch der Liechtensteiner André Wille konnte sich in einigen Ausreissergruppen etablieren, welche jedoch allesamt keinen Erfolg hatten. Nachdem auch die letzte Spitzengruppe kurz vor dem Zieleinlauf vom Feld gestellt werden konnte, wurde das Rennen im Spurt entschieden. Für André Wille verlief der Schlussspurt nicht nach Wunsch. Nach den zahlreichen Attacken, die der Liechtensteiner während des Rennens mit angeführt hatte, fehlte am Ende die Kraft, um auch im Sprint aktiv um die Topplätze mitzufahren. André Wille zum Rennen: «Während des Rennens fühlte ich mich sehr gut, und ich konnte mich auch aktiv am Rennverlauf beteiligen. Leider hatte keiner meiner Ausreissversuche Erfolg und für eine Topplatzierung im Sprint reichte die Spritzigkeit nicht mehr aus und zudem liessen sich die Topteams die Spitzenplätze nicht mehr nehmen. Ich hoffe, dass ich demnächst auf etwas mehr Rennglück zählen und dann auch eine Topplatzierung realisieren kann.»
Im WIC-Damen-Rennen konnten sich neun Fahrerinnen nach Rennhälfte vom Feld lösen und machten den Sieg unter sich aus. Die Top-Läuferin Turchiarelli Giovanna aus Italien gewann die Bieler Etappe, gleichzeitig konnte sie die Swiss-Inline-Cup-Wertung für sich entscheiden. Nicht um eine Spitzenplatzierung konnte Silvana Gämperli mitsprinten. Nach einem Faststurz musste sie das Rennen abbrechen, um Steine aus ihrem Schuh zu entfernen. Die nächsten Startgelegenheiten werden in zwei Wochen sein. Hobi und Wille kämpfen in der Region St. Gallen / Thurgau am Langdistanzrennen über 111 km. Silvana Gämperli wird in Berlin am World-Inline-Cup-Class 1 die Farben Liechtensteins vertreten.
Resultate
Elite Herren:
1. Guyader Yann (FR) 53.52,88,
2. Francolini Fabio, I-Cantù (CO),
3. Galliazzo Stefano (IT),
42. Wille André (LI),
46. Iten Christian (CH),
60. Marquart Manuel (CH).

Herren Breitensport:
1. Oppliger Marc (CH),
2. Thürlemann Beat (CH),
3. Gopp Harald (LI),
12. Baumgartner Lucas (CH),
16. Büchel Wolfgang (LI).

Damen Elite:
2. Begg Nicole (NZ),
3. Gomez Sandra (ES),
24. Zellweger Susanne (CH).

JM:
8. Neuhold Pascal,
10. Jenny Niklas (LI).

FMT20:
39. Kobald Mario (LI).

Kids:
4. Neuhold Manuel.

Rangliste von Datasport

Sonntag, 8. Juli 2007

Einsiedeln

18 Kilometer rund um den Sihlsee hatten die Skaterinnen und Skater am Sonntagmorgen bei der sechsten Prüfung des Swiss-Inline-Cups in Einsiedeln zu absolvieren. Da im Klosterdorf Einsiedeln zurzeit das Welttheater aufgeführt wird, musste das Rennen von Samstag auf Sonntag verlegt werden. Deshalb war das Starterfeld am SIC, das zugleich als Schweizer Halbmarathon-Meisterschaft gewertet wurde, eher klein gehalten. Im Damenrennen ergriff sofort das World-Inline-Team von Rollerblade die Initiative und liess keinen Zweifel am Ausgang des Rennens. Siegerin wurde Nadine Gloor vor India Kuhn und der Argentinierin Andrea Haritchelhar. Mit Rang vier und damit gleichzeitig Dritte in der Wertung der Schweizerinnen konnte Silvan Gämperli zufrieden sein. Die Bronzemedaille wurde Susanne Zellweger überreicht.
Rolf Hobi mit «schweren» Beinen
Mit D. J. Nation kommt der Sieger der Herren-Elite aus Neuseeland. Er behauptete sich im Sprint vor Severin Widmer, der damit den Schweizer Meistertitel errang. Rang drei sicherte sich Ben Alchin aus Neuseeland. Nur zu Trainingszwecken fuhr Rolf Hobi aus Triesen mit. Seine Ziele sind auf die in zwei Wochen beginnende Europameisterschaft ausgerichtet, die für ihn den Saisonhöhepunkt darstellt. Hobi hat in den letzten Tagen sehr hart trainiert, sodass er sich mit «schweren» Beinen über den Parcours kämpfte und den 63. Rang belegte. Mario Kobald aus Mauren startete in der Kategorie FMT20 und erreichte dort den 38. Rang.
Vorbereitung auf die EM
Am kommenden Samstag steht noch das Rennen «Rund um den Zugersee » an,wo neben Gämperli und Hobi auch André Wille mit von der Partie ist. Der Vaduzer fehlte in Einsiedeln, da er in China weilt und am Sonntag am World-Inline-Cup-Rennen teilnahm. Danach bereiten sich die drei Liechtensteiner mit Nationaltrainer André Unterdörfel auf die bevorstehende Europameisterschaft vor.
Resultate
Kids Boys:
1. Iida Lukas (CH),
2. Sexauer Ferdinand (FR),
3. Neuhold Manuel (CH).

Juniors Men Breitensport:
1. Schaad Roman (CH),
2. Betschart Andreas (CH),
3. Schaad Fabian (CH),
16. Neuhold Pascal (CH).

Speed Men Breitensport:
1. Baumgartner Lucas (CH) 31.14,09,
2. Modersitzki Dieter (DE),
3. Marending Matthias (CH).

Fitness Men Breitensport:
1. Wyss Daniel (CH) 32.38,59,
2. Keiser Markus (CH),
3. Hofmann Jürg (CH),
134. Eggenberger Theo (CH),
145. Köchle Armin (AT).

Speed Men Team:
1. D.J. Nation (NZ) 25:18,20,
2. Severin Widmer (CH),
3. Ben Alchin (NZ),
15. Manuel Marquart (CH),
63. Rolf Hobi (LI).

Speed Women Team:
1. Nadine Gloor (CH) 31:13,95,
2. India Kuhn (CH),
3. Andrea Haritchelhar (AG),
4. Silvana Gämperli (LI),
5. Susanne Zellweger (CH).

Suzhou (China)

Am Sonntag fand in der chinesischen Vier-Millionen-Stadt Suzhou die neunte Etappe zum World-Inline-Cup 2007 statt. Mit dabei als World- Team-Fahrer der Vaduzer André Wille mit seinem Team Micro Intersport International. Da der Hauptsponsor dieses Teams aus China kommt,waren die Erwartungen an das gesamte Team dementsprechend gross.Wille aber hatte im Laufe des Wettkampfes aufgrund der ungewöhnlichen Hitze gesundheitliche Probleme und konnte seine gesteckten Ziele nicht erreichen.
Sprint wegen Hitzestaus abgebrochen
Der Wettkampf startete um 10 Uhr Ortszeit pünktlich mit den Herren, welche 42 km zu absolvieren hatten. Das Wetter war wie erwartet sehr warm, kombiniert mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, was das Rennen sehr schwer zu fahren machte.Von Anfang an war das Tempo enorm hoch, und die ersten Attacken liessen nicht lange auf sich warten. Das Team Micro Intersport International fuhr ein sehr aktives und offenes Rennen und zeigte, dass es nicht zu unrecht als World-Team die Wettkämpfe bestreiten darf. Immer wieder waren die Farben der ursprünglich aus China kommenden Equipe auch vorne dabei und bei diversen Attacken anzutreffen. Doch gelang es nach sehr harten Kilometern niemandem, wie schon so oft in dieser Saison, sich vom Hauptfeld zu lösen und so kam es nach gut einer Stunde zu einem Zielsprint von noch ungefähr 50 Fahrern. Das Team um Wille reihte sich vorbildhaft auf und versuchte, den Sprint von der Mitte des Hauptfeldes zu starten. Wille hatte aber während des Wettkampfes zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen, konnte seine Kraftreserven aufgrund eines folgenden Hitzestaus nicht mehr abrufen und musste den Zielsprint frühzeitig abbrechen.Trotzdem konnte sich der Vaduzer in den Top 30 klassieren.
Italienischer Triumph
Somit hat der Vaduzer in mittlerweile fünf von sechs gestarteten World-Cup-Wettkämpfen konstant Punkte gesammelt. «Wir hatten hier eine tolle Woche, leider aber war der Wettkampf für mich nicht so erfolgreich, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Meine Teamkollegen haben den Zielsprint perfekt vorbereitet, doch leider konnte ich meine Vorgaben nicht wie gewollt umsetzen», so Wille nach dem Rennen. Gewonnen wurde der Wettkampf vom italienischen Top- Skater Luca Saggiorato.
Resultate
1. Saggiorato Luca (IT)
2. Presti Massimiliano (IT),
3. Dobbin Kalon (NZ),
28. Wille Andre (LI).

Sonntag, 17. Juni 2007

Masters-WM (Zürich)

Die Masters-WM führte die 250 Teilnehmer aus 13 Nationen entlang des Seebeckens über die Marathon-Distanz von 42 Kilometern.Tausende von Zuschauern entlang der Strecke sorgten für eine traumhafte Kulisse, welche die Athleten zusätzlich beflügelte. Allen voran auch die Cracks des Inline-Teams Liechtenstein und im Speziellen der Feldkircher Hans Rajsp, der den Vizeweltmeistertitel errang. In der Klasse über 50 fuhr Rajsp ein sensationelles Rennen. Er war einer der dominanten Figuren im gesamten Rennen. Jede Attacke konnte er souverän mitgehen und hatte somit das Rennen voll im Griff. Am Schluss vertraute er auf seine Qualitäten in einem lang gezogenen Sprint. Bis vor der Ziellinie war er ganz vorne. Nur um 6 Hundertstel Sekunden wurde er noch von Ennio Mumeni aus Italien abgefangen. Im Ziel war er dennoch überglücklich über die Silbermedaille. Dieser Erfolg wurde dann bei der Siegerehrung von der ganzen Liechtensteiner Delegation gebührend gefeiert.
Aktive mitgefahren und gut platziert
Harald Gopp aus Eschen war in der Klasse über 30 Jahre am Start. Er hatte sehr gute Beine und konnte das Rennen aktiv mitgestalten, indem er sogar einmal den Gegnern davonfuhr. Beim entscheidenden Angriff von Dario Friso aus Italien und dem Schweizer Martin Hänggi war Gopp dann aber nicht mehr dabei, sodass es hinter diesem Duo am Schluss um Rang drei ging. In einem hektischen Sprint verlor Gopp ein wenig den Überblick und fuhr trotzdem noch auf den guten zwölften Schlussrang. Wolgang Büchel aus Ruggell und der Eschner Thomas Näf vom Team-Roleto starteten in der Klasse über 40 Jahre. Büchel konnte lange mit dem Spitzenfeld mithalten. Er musste dann leider den vielen Attacken Tribut zollen und abreissen lassen. Am Schluss reichte es für den 31.Rang. Thomas Näf teilte sich das Rennen überlegt ein. Bei seinem erst zweiten Renneinsatz der Saison reichte es für den 48. Platz.









Resultate
WMC Men Over 30
1. Friso Dario (IT) 1:10.27,82,
2. Hänggi Martin (CH),
3. Rivaroli Dario (IT),
12. Gopp Harald (LI).

WMC Men Over 40
1. Bagnolini Luca (IT) 1:11.37,71,
2. Guenci Mauro (IT)
3. Cicognani Michele (IT)
31. Büchel Wolfgang (LI),
48. Näf Thomas (LI).

WMC Men Over 50
1. Mumeni Ennio (IT) 1:15.33,64,
2. Rajsp Hans (AT),
3. Bauer Albrecht (DE).

WMC Women Over 30
1. Heinz-Gerten Michaela (DE) 1:16.54,94,
2. Grage Cathrine (DK),
3. Zellweger Susanne (CH)
.

Sonntag, 10. Juni 2007

Friedrichshafen

Noch am Freitagabend musste das Team St. Gallen mit Tristan Loy aus Frankreich und den beiden Speedskating-FL-Mitgliedern Rolf Hobi und Manuel Marquart gegen die Profis auf der Inline-Bahn Weinfelden schwer Lehrgeld zahlen. Im World-Inline-Marathon Weinfelden kam es noch schlimmer: Hobi und Marquart gaben das Rennen auf. Umso erfreulicher gestaltete sich der Halbmarathon um das Messegelände in Friedrichshafen am Sonntag.
Marquart in der Spitzengruppe dabei
Schnell bildete sich eine Fluchtgruppe, zu der nach drei Runden auch Marquart und Loy aufschliessen konnten. Der Franzose versuchte in der Folge immer wieder die Gruppe zu verkleinern. Dies gelang nach mehreren Versuchen leider nicht. So musste der Zielsprint entscheiden. Dabei siegte der Deutsche Keppeler und Marquart ersprintete Rang drei. Mit 40 Sekunden Rückstand überquerte Rolf Hobi als Gesamt-Zwölfter die Ziellinie. «Da ich am Samstag in Weinfelden nach einem Materialwechsel ausschied, wollte ich in Friedrichshafen nicht den gleichen Fehler machen und trotz der Umstellung ein gutes Resultat erzielen.»
Gämperli ebenfalls gute Dritte
Das gleiche Programm absolvierte auch die Ruggellerin Silvana Gämperli: Nach einem achtbaren Resultat in Weinfelden über 42 Kilometer lag ihr die flache und kurvenreiche Strecke in Deutschland sehr gut. Während des ganzen Rennens liessen die deutschen Skaterinnen sie nicht aus den Augen, davon unbeeindruckt fuhr die Liechtensteinerin ihr Rennen. Mit ein wenig Rennglück hätte sogar mehr als Rang drei erreicht werden können, dennoch zeigte sie sich zufrieden.
Gopp gesundheitlich angeschlagen
Nicht auf Touren kam Harald Gopp, der in Friedrichshafen 32. wurde: «Bei mir ist im Moment gesundheitlich der Wurm drin», so Gopp.
Resultate
Inlineskating. Bayern-Inline-Cup:
Friedrichshafen (De). Halbmarathon (21,5 km).
Herren:
1. Rico Keppeler (DE) 35:13,22,
2. Christian Domscheid (DE),
3. Manuel Marquart (CH),
12. Rolf Hobi (LI),
32. Harald Gopp (LI).

Damen:
1. Nicole Hofrichter (DE) 39:25,40,
2. Michaela Heinz-Gerten (DE),
3. Silvana Gämperli (LI).

Montag, 28. Mai 2007

Inline-Giro (Salzkammergut)

Vier schwere Etappen in vier Tagen hatten die Inlineskater über das Pfingstwochenende im ersten Inline-Giro im Salzkammergut zu absolvieren. Die vier Athleten vom Inline-Team Liechtenstein zeigten sich von der ersten Etappe an in guter Form und konnten jeweils im Spitzenfeld mitlaufen. Am Ende war Harald Gopp mit dem vierten Gesamtrang für das beste FL-Ergebnis besorgt. Lucas Baumgartner, Wolgang Büchel und Hans Rajsp kamen geschlossen auf die sehr guten Gesamtränge sieben bis neun. Gopp und Büchel wurden in ihren Altersklassen jeweils Zweite und Rajsp gewann sogar seine Katgorie. Gesamtsieger wurde der Italiener Mirko Rimessi, der seinen Landsmann Dario Friso und den Schweizer Manuel Marquart auf die Plätze verwies.
Teamwork im Marathon
Am Freitag stand die erste Etappe auf dem Programm, ein Marathon auf dem Salzburgring. Diese Etappe war geprägt von extremem Regen bis Hagel und stürmischem Wind. Diese Etappe wurde dennoch von den Favoriten dominiert. Es gab einen italienischen Doppelsieg durch Rimessi und Friso vor dem Schweizer Marquart. Obwohl das Wetter dem Liechtensteiner Team nicht gerade entgegenkam, fuhren sie geschlossen das Rennen durch und kamen auf die Ränge sieben bis zehn in der Reihenfolge Baumgartner, Gopp, Rajsp und Büchel.
Gopp rückt im Gesamtklassement vor
Die zweite Etappe am Samstag in St. Georgen bestand aus zwei Halb-Etappen, einem Rundstreckenrennen und einem Bergrennen. Harald Gopp begann hier seine Aufholjagt in der Gesamtwertung. Er kam kurz hinter den drei Spitzenleuten auf dem Berg an und belegte den vierten Platz. Lucas Baumgartner und Wolfgang Büchel kamen auf die ebenfalls ausgezeichneten Ränge sechs und sieben, Hans Rajsp wurde Elfter. Die Reihenfolge auf dem Podest bei dieser Etappe lautete Friso vor Marquart und Rimessi. Die dritte Etappe am Sonntag fand vor traumhafter Kulisse in Thalgau statt. Bei dieser Etappe war zum Schluss ebenfalls ein Berg zu fahren. Harald Gopp setzte seine Aufholjagd fort. Er lag bis fast zum letzten Kilometer in Führung. Er musste sich dann aber den Favoriten knapp geschlagen geben und kam wieder auf Rang vier, was nun auch in der Gesamtwertung Platz vier bedeutete. Nicht viel dahinter sicherte sich Lucas Baumgartner den augezeichneten fünften Rang. Wolfgang Büchel wurde Achter, Hans Rajsp klassierte sich auf Rang 13. Diesmal gewann Marquart vor Fiso und Rimessi.
Schlusssprint zum Abschluss
Die vierte und zugleich letzte Etappe war ein Rundstreckenrennen in Schwanenstadt. Neun Fahrer kamen zusammen in den Schlusssprint, wobei Lucas Baumgartner toller Fünfter wurde. Wolfgang Büchel hatte ebenfalls noch Reserven und kam auf Platz sieben. Harald Gopp rollte als Neunter durchs Ziel, Hans Rajsp kam auf Platz 15. Diesmal gewann wieder Rimessi vor Friso und Marquart, was gleichbedeutend mit der Gesamtwertung war.